Die Qi, die Urkraft des Universums, tritt in zwei sich ergänzenden Kräften, YIN und YANG , in Erscheinung, die sich ständig ineinander verwandeln. Alles Leben unterliegt diesem Zyklus von Veränderung (z. B.: Jahreszeiten, ein Menschenleben, Wirtschaftskurve, Wachstum einer Pflanze, Biorythmus, etc.).

YIN: „weiblich“, das „Sein“, Vertrauen, Hingabe, sein lassen, loslassen, empfangen – Angst, Depression etc.

YANG: „männlich“, das „Tun“, Aktivität, Entscheidungen treffen, Freude, Lachen, Kreativität, Liebe – Nervosität, Rücksichtslosigkeit, Hass etc.

Krankheit entsteht, wenn wir den Fluss der Veränderungen blockieren und Widerstand leisten gegen den natürlichen Verlauf unseres Lebens.